Seth-NL 10: Seth über die Bezugssysteme 1 und 2

Seth-NL 10: Seth über die Bezugssysteme 1 und 2

Liebe Seth-Leserin, lieber Seth-Leser

In der vorliegenden NL-Ausgabe finden Sie Beträge zu folgenden Themen:

1. Der Gott von Jane war das letzte Buch, das Jane Roberts selbst, also nicht in Trance für Seth diktierend, schrieb. Wie ihre anderen "eigenen" Bücher, so bekam auch Der Gott von Jane nie die ihm eigentlich zustehende Anerkennung. Ein Blick in dieses Buch zeigt, dass aber auch dieser Text voll faszinierenden Seth-Materials ist, ganz besonders im Hinblick auf das Thema "Bezugssysteme".

2. Und als Abschluss ein Zitat aus den persönlichen Sitzungen: Seth über die Kontraproduktivität von Sorgen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lesezeit und ein wunderbares Wochenende,
Ihr Seth-Verlag


JANE ROBERTS: DER GOTT VON JANE

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Der Gott von Jane von Jane Roberts erschien 1981 fast zeitgleich mit Seths Individuum und Massenschicksal - ein Ausdruck für Janes unglaubliche Schaffenskraft, denn tagsüber schrieb sie an "ihrem eigenen" Buch, während sie abends ihrem Mann Robert Butts das Material für Seths Buch diktierte. Dass dieser Text von Beginn an ein Schattendasein fristete, liegt vielleicht nicht nur daran, dass dieses Schicksal fast allen von Janes eigenen Büchern beschieden war, da ihr schriftstellerisches Talent stets unterschätzt wurde, sondern möglicherweise auch am auf den ersten Blick provokanten Titel, der eventuell darauf schließen ließ, dass mit Der Gott von Jane Seth gemeint war und das Buch so bei einer größeren Leserschaft keinen Anklang fand. Zwei Auszüge aus Der Gott von Jane sollen zeigen, wie ausgezeichnet dieses Buch ist. Bei Auszug 1 handelt es sich um Janes Erklärung darüber, was oder wer dieser Gott von Jane ist. Auszug 2 zeigt, wie Seth Jane und Rob allmählich in eines der für seine Philosophie grundlegendsten Konzepte einführt - das Konzept der Bezugssysteme. Wie schon das BuchSeth, Träume und Projektionen des Bewusstseins, so ist auch Der Gott von Jane eine Mischung aus Janes eigenen Texten, ihren Gedichten und zahlreichen persönlichen Seth-Sitzungen, die in den anderen Büchern nicht zu finden sind.
 

AUS KAPITEL 7: "DER GOTT VON JANE"

. . . Doch an jenem Abend konnte ich einfach keinen Schlaf finden. Mein Körper fühlte sich zu aktiv an. Es arbeitete und rumorte in ihm und ich murmelte: „Schlaf endlich“, und ich befahl ihm, endlich ruhig zu sein. Schließlich gab ich etwa um 4:00 Uhr morgens ärgerlich auf und stand auf, mir nur teilweise bewusst, dass ich den Impuls, dies zu tun, schon einige Zeit verspürt hatte.

Die Kätzchen wachten auf und liefen mir in die Küche nach. Ich bereitete Fertighaferbrei, zwei Stücke Toast und einen Kaffee zu. Mein Körper fühlte sich munter an, doch mental beklagte ich mich noch immer. Wahrscheinlich würde ich schließlich wieder ins Bett gehen, bevor Rob aufstand, und er würde allein frühstücken müssen; dann würde ich wahrscheinlich bis am Mittag schlafen; und da es Sonntag und somit der Tag war, an dem ich meine Briefe beantwortete, würde ich wahrscheinlich keinen guten Einstieg in die Korrespondenz finden.

Alle diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich den Rest meines Kaffees ins hintere Studio mitnahm.

Die ersten Vogelrufe kamen von den Hügeln. Sofort davon verzaubert, schaute ich durch die Glastür, und angelockt, als ob mich jemand gerufen hätte, ging ich hinaus auf die Veranda. Alle Bäume waren vom Morgennebel eingehüllt. Die großen Ahornbäume und Eichen im Hinterhof, die Ahornbäume gegenüber, unsere neuen Fliederbüsche – alles sah aus wie ein meisterhaftes Hintergrundgemälde, aber ein Hintergrundgemälde, das bereits Leben besaß. Innerhalb weniger Momente verwandelten sich die graugrünen Töne in die reicheren Juni–Schattierungen, und all die verschleierten Details stiegen aus dem Morgen hervor. Plötzlich erschienen unsere vier grauen Steinstufen, die von der Einfahrt in den Hinterhof führen, wie neu erschaffen.

Wir teilen die Welt mit anderen, aber Teile davon tragen eine persönliche Bedeutung. Wir sehen sie, wie niemand sonst es tut. So war es auch für mich an jenem Morgen. Niemand betrachtete, was ich von meinem persönlichen Aussichtspunkt aus betrachtete. Ich fühlte mich, als ob ich privilegiert wäre, einen Beginn der Welt sehen zu können – oder meines Teils davon. Oder, dachte ich plötzlich, es war, als ob man auf einmal eine neue Ecke seiner eigenen Psyche sähe, transformiert in Bäume, Gras, Blumen, Frösche und den Himmel – ein hoffnungsvoller magischer und fortwährend lebendig werdender Teil der Psyche, den wir vergessen hatten oder den ich vergessen hatte. Ich glaubte, den Teil von mir zu sehen, nach dem ich immer gesucht hatte, jenen Teil, der so wachen Blickes wie der eines Kindes war, flüchtig, eins mit seinem eigenen Wissen; jenen Teil, der den Abschnitt des Universums repräsentierte, aus welchem ich in jedem Moment meines Lebens hervorging.

Und in diesem Augenblick taufte ich ihn „den Gott von Jane“.

Ich erinnere mich, dass dieses Konzept damals gleichzeitig kühn, gewagt und irgendwie einfach und unvermeidbar schien. Es raubte mir beinahe den Atem. Und so ausgedrückt, dachte ich, haben wir alle unseren persönlichen „Gott“, egal, wer – oder was – wir sind. Es gäbe für unsere Katzen einen Gott von Billy und einen Gott von Mitzie. Und warum auch nicht? Ein „Gott“ für jeden von uns, eine Bezeichnung, die uns das Gefühl einer persönlichen Verbindung mit dem Universum vermitteln würde, die jedoch frei von all dem Unsinn wäre, der mit der konventionellen Vorstellung eines personifizierten Gottes einherging. Der Gott von Jane, der Gott von Joe, der Gott von Lester, der Gott von Sarah…

Eine Anrufung an jenen „Gott“ wäre eine Anrufung an jenen Teil der universellen Kreativität, aus der wir persönlich hervorgehen – an den Teil, an den wir „angeschlossen sind“, an den hypothetischen Punkt, dem unsere individuelle Existenz entspringt. Er stünde für jene auf andere Weise nicht fassbare Schnittstelle zwischen dem Sein und unserem Leben und wäre für uns alle ein Hinweis auf das universelle Muster, das existieren muss und aus welchem unsere persönlichen Erfahrungen ständig neu entstehen...


AUS KAPITEL 2: "SETH ÜBER DIE BEZUGSSYSTEME 1 UND 2"

Der Herbst des Jahres 1977 war für uns vor allem darum aufregend, weil Seths neues Material Rob und mir das Gefühl vermittelte, dass sich die Welt der Geschehnisse vor uns öffnete, so dass wir zumindest einen kurzen Blick auf den „psychischen Mechanismus“, der das objektive und subjektive Erleben miteinander verbindet, werfen konnten. Zur gleichen Zeit, als Seth jenes Material diktierte, tippte ich Das Jenseits-Tagebuch eines amerikanischen Philosophen ab, ein erstaunliches Manuskript, das während des Sommers „zu mir gekommen“ war, Tag für Tag und sogar dann, als Bauarbeiter unser Haus in Besitz nahmen, hin und her trampelten und das kleine Hinterzimmer umbauten, das mein neues Arbeitszimmer werden sollte. Rob war voll damit beschäftigt, Seths vorheriges Buch, Die Natur der Psyche, für die Veröffentlichung vorzubereiten. Und während unserer regulären Sitzungen begann Seth mit seiner Einführung in Bezugssystem 1 und Bezugssystem 2: 


Aus der privaten Seth–Sitzung vom 19. September 1977

„…Bezugssystem 2 repräsentiert das Umfeld, in welchem das Natürliche und die Quelle des Natürlichen zu einer kreativen Gestalt verschmelzen. Jene Gestalt prägt euer physisches Sein. Das Natürliche würde ohne die Quelle des Natürlichen keinen Moment überdauern.

„In Bezugssystem 2 sind über–natürliche Hilfe, Energie, Kraft und Wissen ‚auf natürliche Weise‘ erhältlich… Aber nur, wenn eure eigenen Überzeugungen klar genug sind, so dass die Hilfe nicht blockiert wird. Mit dem Über–Natürlichen meine ich wiederum die Quelle, der das Natürliche entspringt…

Eure Gedanken kommen und gehen mühelos, ohne Hindernisse und mit einer Leichtigkeit, die als selbstverständlich betrachtet wird. Eure Freiheit zu denken ist so unbehindert und natürlich, dass ihr euch ihrer kaum bewusst seid. Jene Freiheit stammt aus Bezugssystem 2, wie auch die große Kreativität, die sie möglich macht…

Bezugssystem 1 [in welchem ihr für gewöhnlich agiert] beschäftigt sich mit vorhersagbarem Verhalten, mit vorhersagbaren Resultaten und kann Überraschungen nicht leiden.“


Aus der privaten Seth–Sitzung vom 24. September 1977

„In Bezugssystem 2 beeinflusst der Geist das physische Gehirn umfassender und wirkungsvoller als gewöhnlich und er kann Bilder, Gedanken oder Wechselbeziehungen auslösen, die in einer Umgebung außerhalb der Zeit, die in Bezugssystem 1 abläuft, existieren. Offensichtlich läuft also in Bezugssystem 1 die Zeit mit einer bestimmten regulierten Geschwindigkeit ab. Eine gewisse Menge von Zeit wird dort benötigt, um eine bestimmte Menge von Arbeit auszuführen, und, wissenschaftlichen Regeln zufolge, ist für eine jede Arbeit eine spezifische Menge an Anstrengung notwendig, um sie zu erledigen.

Bezugssystem 1 wird jedoch ständig mehr oder weniger von Bezugssystem 2 beeinflusst. Dort [in Bezugssystem 2] treffen nicht die gleichen Wechselbeziehungen zwischen der aufgewendeten Anstrengung und der geleisteten Arbeit oder der für solche Vorgänge benötigten Zeit zu. Dort hat eine vergleichsweise sehr kleine Anstrengung eine sehr deutliche Auswirkung hier in [eurem] Bezugssystem 1. Eine kleine Menge an Anstrengung in Bezugssystem 2 kann also in Bezugssystem 1 zu einer außerordentlichen Leistung und zum Effekt verdichteter Zeit führen…

Suggestion, die zielgerichtet in einem entspannten Zustand angewendet wird und so ein Bindeglied zu Bezugssystem 2 darstellt, kann äußerst wirkungsvoll sein.“


Aus der privaten Seth–Sitzung vom 22. Oktober 1977

„Nun: Wie ich euch gesagt habe, ist Bezugssystem 2 das kreative Umfeld, welches für das physische Leben verantwortlich ist. Es stimmt jedoch nicht, dass sich positive und negative Gefühle und Überzeugungen dort mit ebenso großer Energie ‚einnisten‘. Es ist wahr, dass eure Überzeugungen eure Realität erschaffen; ihr verfügt jedoch über einen gewissen Spielraum, indem jene Wünsche, die zu Erfüllung und positiver Kreativität führen, eher den natürlichen Neigungen von Bezugssystem 2 entsprechen.

Vergleichsweise gesprochen ‚nisten‘ sich diese also flinker ein und beschleunigen sich auf eine zielgerichtetere Art. Einschränkende Überzeugungen treffen auf einen gewissen Widerstand, denn sie entsprechen nicht dem insgesamt kreativen Bezugssystem.

Ein Körper ist leichter gesund als krank, und so bringt – im Rahmen dieses Themas – das hohe Alter zum Beispiel nicht grundsätzlich irgendwelche besonderen Krankheiten oder Anfälligkeiten mit sich. In Wirklichkeit wird ein Individuum aber häufig von seinen negativen Überzeugungen eingeholt, was zu verschiedenen Krankheiten führt. Ich möchte aber betonen, dass das Bezugssystem 2 kein neutrales Umfeld darstellt. Negative Überzeugungen müssen dorthin immer und immer wieder eingetrichtert werden, bevor sich ihre physischen Auswirkungen zeigen.“

Als Seth immer mehr Material über die Bezugssysteme 1 und 2 übermittelte, wachten Rob und ich jeden Morgen mit neuer Begeisterung auf und versuchten zu erspüren, wann wir auf Bezugssystem 2 „eingestimmt“ waren, und wir suchten in unserem täglichen Leben nach Beweisen für dessen Existenz. Seth sagte, dass auch das Träumen Aktivitäten in Bezugssystem 2 mit sich brachte. Wie Rob in seinen Anmerkungen für Seths Bücher erwähnte, hatte ich die Jahre über beträchtliche Schwierigkeiten mit einer physischen Steifheit, einem arthritisähnlichen Zustand, der es mir sehr schwierig macht, mich normal zu bewegen. So bat ich nach einer Seth–Sitzung um einen Traum, der mir einen größeren Einblick in das Problem ermöglichen sollte. Seth half so gut, wie er es konnte, aber wie jeder andere Mensch, so erschaffe auch ich mir meine eigene Realität, und ich wusste, dass „ich meine Gründe hatte“ für jene Situation. Aber mit Bezugssystem 2 im Kopf gab ich mir die Traum–Suggestion – und schlief unverzüglich ein.

Am nächsten Morgen war der Traum noch lebhaft in meiner Erinnerung und er schlug – wie Sie sehen werden – zwei Fliegen mit einem Streich. Traumort war die Türkei und ich war der sehr junge Sohn eines Sultans, der mich in einem sehr kleinen Boot auf eine Reise rund um die Welt schickte. Das Boot hatte kein Dach, denn Dächer waren noch nicht erfunden worden, und ich fürchtete, nass zu werden oder zu frieren. So stand ich im Garten des Palastes und befahl, dass der Himmel während meiner ganzen Reise nicht regnen dürfe. Ich befahl dem Himmel, klar zu bleiben.

Und so geschah es auch: Ich begann meine Reise auf einem kleinen Fluss, der zum Ozean führte. Jeden Tag schien die Sonne, bis ich einen Sonnenbrand hatte und es mir ziemlich schlecht ging. Am schlimmsten aber war, dass der Fluss auszutrocknen begann, bis schließlich unter meinem Boot überhaupt kein Wasser mehr war. Dann donnerte plötzlich eine Stimme vom Himmel herab: „Arbeite mit der Natur, nicht gegen sie!“

Ende des Traums. Die Botschaft war mir völlig klar. Ich hatte mich auf eine innere Reise begeben, und ich wollte auch kein bisschen gestört, von ihr abgebracht oder abgelenkt werden. So unterdrückte ich starke Anteile meines Wesens, damit die Reise genauso sein würde, wie ich es wollte. Ich schrieb den Traum auf, aber als ich anfing, begann der Traum sich selbst nochmals als eine Geschichte über einen kleinen Knaben namens Emir am Beginn der Welt zu schreiben. Und jeden Tag gab es mehr, bis ich schließlich ein wunderbares und kraftvolles kleines Buch über Überzeugungen und wie sie mit den Bezugssystemen 1 und 2 verbunden sind vor mir hatte. Außerdem begann ich mich um einiges besser zu fühlen.

So teilte ich jene Herbsttage auf, indem ich einerseits Das Jenseits-Tagebuch eines amerikanischen Philosophen abtippte und andererseits neue Kapitel für etwas erhielt, das schließlich zu Emirs Erziehung im rechten Gebrauch der magischen Kräfte wurde. Es ist wirklich ein Buch für Kinder jeden Alters, und in einer gewissen Weise bedeutete es auch den Beginn meiner neuen Ausbildung. Auch erkannte ich, dass Das Jenseits-Tagebuch und die meisten anderen meiner Bücher die Ergebnisse von Aktivitäten in Bezugssystem 2 darstellten, denn ihre Entstehung verlangte von mir in Bezugssystem 1 nur wenig Anstrengung. Das Schreiben stellt aber natürlich auch das Gebiet meiner positivsten Überzeugungen dar, so dass ich hier relativ frei bin.

Rob und ich hatten aber noch immer unzählige Fragen über Seths neues Material, und einige dringende Fragen beantwortete er in einer privaten Sitzung über Vertrauen, das für ein Verständnis der Bezugssysteme 1 und 2 eine Schlüsselstellung einnimmt, so dass ich hier beinahe die ganze Sitzung einfüge. Robs Anmerkungen sind kursiv gesetzt . . .

(c) Seth-Verlag


SETH ÜBER DIE KONTRAPRODUKTIVITÄT VON SORGEN

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„Evolution, wie man sie sich vorstellt, umfasst viele unterschiedliche Aspekte. Es gab drei oder vier Ausgangs- oder Startpunkte. Und es gab Besuche von anderen Wesen aus anderen Planetensystemen... Einige dieser Besucher waren entwickelter als andere. Im Vergleich mit den Zivilisationen, auf die sie trafen, erschienen sie aber alle als übermenschlich. Es gab einige gezielte Experimente, die tatsächlich für die Experimentatoren viel gefährlicher waren, weil diese auf die eine oder andere Weise stets versuchten, das Wissen der Menschen zu fördern. Aber natürlich ist das nicht so einfach. Es gibt keine schnurgerade Entwicklung. Wenn einmal die Raumfahrt zwischen verschiedenen Systemen möglich ist, werden sich die psychischen Fähigkeiten zu einem hohen Grad entwickelt haben. Es braucht das Eine für das Andere. Daher war es viel einfacher, sich den Erdenmenschen im Traumzustand zu nähern, wenn ihre natürlichen Reaktionen der Angst etwas verringert und die Gefahren für die Besucher kleiner waren. Selbstverständlich führte man auch außerkörperliche Begegnungen herbei. Die Besucher konnten so ohne Furcht verfolgt zu werden erscheinen und wieder verschwinden. Zivilisationen wurden oft im Voraus vor Naturkatastrophen gewarnt, von denen die Besucher aufgrund ihrer größeren Perspektive wussten.“

Seth, DIE PERSÖNLICHEN SITZUNGEN, Band 2, Sitzung 604

(c) Seth-Verlag