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DIE ELEKTROMAGNETISCHE REALITÄT VON GEDANKEN

Eure Gedanken haben eine elektromagnetische Realität. Ihr müsst erkennen, dass dies stimmt, oder der Rest dessen, was ich sage, wird sich tatsächlich wie übertrieben optimistischer Unsinn anhören.

Wenn ihr zum Beispiel an Fülle und Reichtum denkt, dann ziehen diese Gedanken wie ein Magnet Fülle und Reichtum an. Für eine Weile werdet ihr euch, während ihr zum Beispiel eure Glaubenssätze verändert, in einer Phase sehen, in der ihr glaubt, euch etwas vorzumachen, und ihr sagt: „Ich bin von Reichtum und Überfluss umgeben“, und ihr schaut euch um seid noch immer arm. Und ihr denkt: „Das ist doch alles Mist!“

Aber ihr brauchtet auch Zeit, um eure Glaubenssätze bis zum Zustand eurer gegenwärtigen Existenz aufzubauen, und daher kann es, in eurem Sinne, eine Verzögerung geben, bevor eure neuen Glaubenssätze Reichtum zu euch hinziehen. Aber eure physische Erfahrung folgt euren Gedanken. Und ihr könnt die Erfahrung nicht verändern, ohne nicht zuerst eure Gedanken zu verändern.

Nun, es bringt nichts, zwei Dinge gleichzeitig zu glauben. Daher macht ihr Folgendes: ihr sagt: „Ich werde mit dieser Vorstellung spielen. Ich werde zugestehen, dass es möglich sein könnte, dass meine Gedanken über Geld die Ursache meines Mangels daran sind. Und so, zum Teufel noch mal, werde ich ein paar Mal am Tag so tun, als ob ich von Reichtum umgeben bin, und ich werde mir im Geist die Dinge vorstellen, die ich möchte. Falls es nicht funktioniert, habe ich nichts verloren, aber falls es funktioniert, habe ich viel gewonnen.“

Versucht das also für einige Wochen, und jedes Mal, wenn ihr es tut, wird der Gedanke ein bisschen möglicher, ein bisschen realer. Und in der Zwischenzeit verändern diese Gedanken die Glaubenssätze, die ihr hattet. Sie werden sie zumindest ausgleichen. Und sie beginnen, Reichtum zu euch hinzuziehen. Es gibt keinen anderen Weg, eure physische Realität zu verändern als dass ihr eure Gedanken verändert.

Ich habe euch das gerade gesagt, damit ihr erkennt, dass ihr nichts zu verlieren habt, sondern gewinnen könnt. Ich habe das einfach gesagt, um euch einen Puffer zu geben, denn ihr könnt nicht sofort anfangen zu kontrollieren; ihr könnt damit nicht anfangen und dann gleich kontrollieren und sagen: „Warte mal. Ich mach das jetzt schon seit fünf Minuten – wo ist also das Geld?“

Aber ich sage euch auch, dass wenn ihr euren Glaubenssatz in einem Sekundenbruchteil mit genügend Kraft und Intensität verändert und euch sozusagen im Flug umdreht, dann könnten sich die Resultate auch unmittelbar einstellen.

Überall um euch herum ist Überfluss. Er ist die Sonne! Er ist der Regen! Nun, ihr betrachtet diese Dinge als natürlich und gut. Aber Reichtum, auf welche Art ihr den Begriff auf immer übersetzt, ist auch ein Teil eurer natürlichen Welt und Übersetzung. Und daher ist es kein guter Glaubenssatz, wenn ihr den einen Teil der Natur akzeptiert und den anderen nicht.

Ihr SEID! Euer Sein IST! Ihr seid ein Teil von Allem-Was-Ist. Daher habt ihr ein Recht auf Reichtum, wie auch die Blume ein Recht auf Sonne hat. In menschlichem Sinne gibt es viele Arten von Reichtum, und sie gehören alle euch. Ihr müsst erkennen, dass ihr eure Existenz nicht rechtfertigen müsst. Weil ihr SEID, habt ihr das Recht auf den Reichtum der Natur, auf welche Weise er auch immer für euch transformiert oder übersetzt wird.

Und ihr alle müsst erkennen, dass eure Erfahrungen ihren Ursprung im Innern haben. Und eure freudevollen Gedanken bringen Freude, und eure Gedanken an Reichtum bringen Reichtum und Gedanken an Einschränkungen bringen Einschränkungen.

Wie ich euch immer und immer wieder gesagt habe, formt ihr, IHR, in eurem Bezugssystem eure Realität entsprechend euren Glaubenssätzen. Auf jeder Stufe akzeptiert ihr eure Glaubenssätze immer als Realität, und daher funktionieren sie natürlich auch für euch.

Wenn ihr für einen Augenblick den Gedanken, dass eure Glaubenssätze die Realität sind, aufgeben könntet, dann könntet ihr fühlen, wie eure Glaubenssätze die euch bekannte Realität hervorbringen - wie sie von euch hinausgehen und in eure Erfahrung das euch bekannte tägliche, persönliche Leben anziehen. Wenn ihr glaubt, dass ihr bestimmte Nahrungsmittel essen müsst, dann esst ihr sie besser. Wenn ihr glaubt, dass Rauchen schlecht für euch ist, dann lasst ihr es besser bleiben. Wenn ihr glaubt, dass Nadeln euch retten werden, dann werden sie euch retten. Aber in jedem Fall, ob in Gesundheit oder Krankheit, in Freude oder Leid, in Armut oder Reichtung, formen eure Glaubenssätze eure Reaiität.